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Weinfrühling auf dem Rotweinwanderweg
Dernau. Mit mehr als 100 Hektar Weinbaufläche ist Dernau der größte Winzerort an der Mittelahr und mit seinen vielen traditionsreichen Weingütern einer der bekanntesten im Ahrtal. Die südexponierten Steillagen rund um Dernau, die von Schiefer geprägten Böden und die Dominanz des Spätburgunders machen den Ort seit jeher zu einem wichtigen Teil des Ahrweinbaus. Durch den Ort führen der Rotweinwanderweg, der Ahrsteig und Radwanderwege. In diesen Frühlingstagen wird vor allem der Rotweinwanderweg viele Besucher anziehen, denn noch bis zum 25. Mai laden die Weinorte Dernau, Rech, Mayschoß und Altenahr zum Weinfrühling ein, der das Wandern mit dem Wein verbindet. Auf einer 15 Kilometer langen Strecke des Rotweinwanderweges sowie in den Orten selbst erwarten die Gäste viele Stände der Winzer und...
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Tim Hammer zum Umgang mit Schiedsrichtern
Fußball hat kein Schiriproblem Der Fußball hat kein Schiedsrichterproblem, sondern ein Trainer- und Spielerproblem. Vor einiger Zeit sah Oberzissens Trainer Eike Mund die Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung. Mund sagte, er habe sich lediglich über einen ausbleibenden Elfmeterpfiff beschwert. Seine Mannschaft lag zu diesem Zeitpunkt bereits mit 2:5 hinten. Da muss vorher schon einiges woanders sportlich falsch gelaufen sein. Es ist nur ein Beispiel von vielen. „Was soll das? Bist du blind? Ey Schiri!“ Egal welche Liga, es ist überall dasselbe: Trainer und Spieler kommentieren jede Entscheidung des Schiris mit zunehmender Spieldauer immer respektloser. Im Bereich Wuppertal streikten die Schiedsrichter vor Kurzem aus Protest, weil zuvor ein Kollege über den Platz gejagt worden war. A...
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RAF-Frau Klette soll für 15 Jahre in Haft
Verden. Ob die Angeklagte früher Terroristin war, ist für Staatsanwältin Annette Marquardt nach eigenen Worten nicht relevant. „Diese Raubüberfälle haben nichts mit RAF zu tun“, betonte sie in ihrem Schlusswort vor dem Landgericht Verden. Daniela Klette sei eine „Schwerverbrecherin, nicht mehr und nicht weniger“, sagte sie. „Das ist die Faktenlage.“ Für sie stehe fest, dass die Angeklagte zusammen mit ihren mutmaßlichen Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub maskiert und teils schwer bewaffnet Geldtransporter und Supermärkte in mehreren Städten überfiel. Dafür forderte die Staatsanwältin 15 Jahre Haft – wegen versuchten Mordes, schweren bandenmäßigen Raubes und Verstößen gegen Waffengesetze. dpa
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Sonniges Ausflugswetter Sonniges Garten- und Ausflugswetter lockt am Donnerstag und auch am 1. Mai ins Freie. Es bleibt an beiden Tagen trocken. Es werden bis zum Nachmittag Werte um 20 oder 21 Grad, für Freitag 24 oder 25 Grad erwartet.
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Feinsinnige Botschaften für Donald Trump
Washington. In einer mit Spannung erwarteten Rede vor dem US-Kongress hat König Charles III. die Fähigkeit der USA und Großbritanniens beschworen, Differenzen zu überwinden. „Immer und immer wieder haben unsere beiden Länder Wege gefunden, wieder zusammenzufinden“, sagte der Monarch. Dispute hätten die gemeinsame Geschichte zwar geprägt. Als Ergebnis der gemeinsamen Tradition seien beide Länder jedoch „instinktiv gleichgesinnt“. Seine Rede nutzte der britische Monarch auch, um mehreren Meinungsäußerungen von Trump zumindest indirekt etwas entgegenzusetzen. Dabei wies er auf die Gefahr des Klimawandels hin, den der Republikaner immer wieder praktisch geleugnet hatte. Ohne Trumps Namen in diesem Kontext zu nennen, betonte der Monarch auch die Bedeutung der Nato und der Verteidigung der Ukrai...
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Lokales
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Arbeit ist mehr als Broterwerb
Tag der Arbeit – was bedeutet denn Arbeit für mich? Mit einer solchen Frage komme ich mit meinen Schülern ins Gespräch: Arbeit heißt Geld verdienen, ich will mir einen gewissen Lebensstandard leisten, ich brauche Ordnung und Struktur, ich will etwas Sinnvolles machen. Schnell konnten wir feststellen, Arbeit ist mehr als Broterwerb; sie ist, religiös gesprochen, Teil unserer Berufung durch Gott: „Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre“. In diesem Satz liegt ein doppelter Auftrag: gestalten und schützen. Beides gehört zu einer Arbeit, die Leben fördert. Wo wir pflanzen und pflegen, lehren und lernen, heilen und helfen, kaufen und verkaufen, werken und bauen, denken und entwickeln, da wirken wir an Gottes Schöpfung und Zukunft mit. Dabei wird ...
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Eine Frau des 17. Jahrhunderts behauptet sich im Männerkostüm
„Es geschah also ...“ Ein geheimnisvoller Soldat, der im Dreißigjährigen Krieg ein ganzes Jahrzehnt lang gedient hat, erscheint in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf, um Anspruch auf einen verwaisten Gutshof zu erheben. Die Dokumente, die er vorzeigt, sind rechtens, der Mund, von einer Gewehrkugel durchschossen, sitzt schief. „Hat alles ’ne neue Form jetzt“, so der Fremde, den die allwissende Erzählerin mit märchenhaft intonierter Stimme als Rose vorstellt. Von den Männern der Gemeinde wird Rose argwöhnisch beäugt. Der örtliche Großgrundbesitzer hat Zweifel, ob der vorgebliche „er“ der schwierigen Aufgabe gewachsen ist. Doch Rose lässt sich von ihrem Plan nicht abbringen. „Die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zu...
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Alkoholverbot am Frankfurter Bahnhof
Frankfurt. Die Deutsche Bahn führt ab dem 1. Mai ein Alkoholverbot am Frankfurter Hauptbahnhof ein. Wie eine Pressesprecherin der Deutschen Bahn mitteilte, ist es dann nicht mehr erlaubt, auf dem Gelände Alkohol zu trinken oder alkoholische Getränke dabei zu haben, die dort konsumiert werden sollen. In den Restaurants und Geschäften, in denen Alkohol verkauft wird, darf weiterhin getrunken werden. Auch geschlossene Gefäße, die nicht für den Verzehr vor Ort gedacht sind, dürfen mitgenommen werden. Das Alkoholverbot soll das Sicherheitsempfinden am Bahnhof verbessern. Kontrolliert wird dies durch Mitarbeiter der DB-Sicherheit. Der Verstoß kann bereits in der 14-tägigen Einführungsphase zum Platzverweis führen, bei wiederholtem Verstoß zum Hausverbot. dpa
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Als Moby Dick im Rhein schwamm
Duisburg/Bonn. Ein Wal auf Abwegen – die Geschichte gab es schon einmal: So wie im Moment der Buckelwal vor Poel in der Ostsee für Aufregung sorgt, machte vor fast genau 60 Jahren ein Belugawal im Rhein Schlagzeilen. Auch damals wurde versucht, dem verirrten Tier zu helfen – allerdings mit teils deutlich brachialeren Methoden als heute in der Ostsee. Die Geschichte begann am 18. Mai 1966. Zwei Rheinschiffer machten damals bei Duisburg eine unglaubliche Entdeckung. Sie riefen die Wasserschutzpolizei und berichteten von einem weißen Wal im Rhein. Die ungläubigen Polizisten – so berichten es einige Quellen – ordneten daraufhin erst mal eine Alkoholprobe für die beiden Rheinschiffer an. Doch damit begann eine Geschichte, die Deutschland im Frühsommer 1966 in ihren Bann zog. Denn den Wal gab es...
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Freundschaft im Schatten der Geschichte
Koblenz. Zusätzlich zur erfolgreichen Reihe RZ-Filmschatz in Koblenz und Bad Kreuznach wird seit genau einem Jahr in Zusammenarbeit mit den Filmtheaterbetrieben Klein einmal pro Quartal im Koblenzer Odeon-Apollo-Kinocenter ein außergewöhnlicher Kinderfilm gezeigt. Für den RZ-Filmschatz Kids werden feine und außergewöhnliche Produktionen ausgewählt, die aufgrund ihrer besonderen Geschichte, faszinierenden Charaktere oder herausragenden schauspielerischen Leistungen fesselnde Geschichten für Kinder (und gern auch ihre Eltern und Großeltern sowie weitere Erwachsene) bieten. Am Samstag, 9. Mai, ist um 14.30 Uhr als RZ-Filmschatz Kids nun der Kinderfilm „Das geheime Stockwerk“ zu sehen, das vom Jungen Karli erzählt, der als Kind unserer Zeit hautnah erlebt, wie gefährlich Anderssein im National...
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Söder-Ehefrau: „Liebe auf den ersten Blick“
München. Zwischen Karin Baumüller-Söder und ihrem Ehemann Markus Söder (59) hat es nach Worten der bayerischen „First Lady“ direkt gefunkt. „Ich wusste immer, dass mein Mann der Richtige für mich ist“, sagte die 53-jährige Ehefrau des bayerischen Ministerpräsidenten im Interview mit der „Bunte“. „Es war Liebe auf den ersten Blick“, sagte sie weiter. Karin Baumüller-Söder und Markus Söder sind dem Bericht zufolge seit 1999 verheiratet. Sie haben eine Tochter und zwei Söhne. „Den Familienverband finde ich ganz wichtig. Ich liebe unsere Ehe. Ich liebe die Kinder“, sagte Baumüller-Söder. dpa Foto: Felix Hörhager/dpa
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Redaktionsverbund Rhein-Mosel: Redaktionsleitung: Angela Kauer-Schöneich (Autorenzeichen: ank, Tel. 0261/892-234), Peter Meuer (pme, 0261/892-354). Nachrichtenchef: Jan Lindner (jl, 0261/892-318). Chefreporter: David Ditzer (dad, 02671/916-041). Reporter: Stefanie Braun (fan, 0261/892-340), Thomas Brost (bro, 0261/892-351), Eva Hornauer (ev, 0261/892-320), Martina Koch (mko, 0261/892-356), Matthias Kolk (mtk, 0261/892-364), Birgit Pielen (pie, 0261/892-265), Ulrike Platten-Wirtz (upw, 02671/916-040), Doris Schneider (dos, 0261/892-365), Katrin Steinert (kst, 0261/892-392), Annika Wilhelm (wih, 02671/ 916-032). Regionalsport: Olaf Paare (Ltg., olp, Tel. 0671/ 257-30), Marco Rosbach (Stv., ros, 02602/160-494). Mirko Bernd (mb, 0671/257-59), Michael Bongard (bon, 0671/257-57), Lukas Erbeldin...
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Christof Geskes bringt Lahnstein zum Blühen
Lahnstein. Die Entwurfsplanungen für die Buga-Parks in Lahnstein sind in den letzten Zügen, Anfang 2027 soll gebaut werden. Das sagt Christof Geskes, der mit seinem Berliner Büro Geskes-Hack die Planung für die Flächen in der Stadt übernimmt. Dabei gestaltet Geskes alle drei Buga-Areale – den Buga-Park an der Johanniskirche in Niederlahnstein, die Anlage auf der gegenüberliegenden Hafenmole und die Rheinanlagen Richtung Martinsschloss in Oberlahnstein. Für die Architekten sind Parks wichtige öffentliche Räume der Städte und Landschaften und ebenso Ausdruck der kommunalen und regionalen Identität. Das wollen sie auch in Lahnstein zeigen. In Niederlahnstein orientiert sich der entworfene Park an einem Flusslauf, „das Thema Wasser und Fluss ist hier natürlich omnipräsent“, erklärt Geskes. De...
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13.45/19.30 Uhr, Eurosport: Snooker, WM in Sheffield. 19 Uhr, DF1: Eishockey, DEL, Finale, E. Berlin - A. Mannheim. 20 Uhr, Sport1: Darts, Premier League in Aberdeen. 20.15 Uhr, RTL: Fußball, Europa League, HF, Braga - Freiburg. Freitag 11/15.15/19.30 Uhr, Eurosport: Snooker, WM in Sheffield. 11.40 Uhr, HR: Radsport, Frankfurt–Eschborn. 14.45 Uhr, DF1: Fußball, Bundesliga Frauen, HSV – Union Berlin.
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Führerscheine: Geduld gefragt
Kreis MYK. In der Führerscheinstelle der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz kommt es wegen hohen Antragsaufkommens zu verlängerten Bearbeitungszeiten. Grund ist der Pflichtumtausch nach EU-Vorgaben. Darauf weist die Kreisverwaltung hin. Hiervon betroffen sind insbesondere Anträge, die über die Stadt- und Verbandsgemeindeverwaltungen eingereicht werden. Die Bearbeitung eingehender Anträge – abhängig vom jeweiligen Antragsvolumen – kann acht bis zwölf Wochen in Anspruch nehmen. red
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Als sich Koblenz noch mit einem „C“ schrieb
Koblenz. Mit einem verheerenden Hochwasser, dessen Scheitelpunkt in der Silvesternacht erreicht wurde, fing das Jahr 1926 für die Koblenzer nicht besonders gut an. Umso dankbarer waren die Zeitgenossen wohl, dass der Frühling sich wenigstens sehr früh von seiner warmen Seite zeigte. So blühten in geschützten Lagen am Mittelrhein in Osterspai bereits Ende Februar die ersten Pfirsichbäumchen. In Koblenz debattierte man währenddessen über die angemessene Schreibweise des eigenen Namens. C oder K: Koblenz hatte im Frühjahr 1926 ein Problem mit dem „C“. Seit ewigen Zeiten schrieb man die Stadt mit einem „C“ vorweg, was nicht zuletzt auch ein Hinweis auf den lateinischen Namen der Stadt war. Denn unter den Römern hieß die Ansiedlung in der Nachbarschaft des Ecks „Castellum apud Confluentes“ („...
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Fußball-Meisterwerk macht Lust auf mehr
Paris. Beim Einzug in den Bankettsaal des Teamhotels wurden die Münchner Verlierer nach dem Neun-Tore-Wahnsinn von Paris beklatscht wie Gewinner. Die Szenerie nach Mitternacht wirkte surreal. Aber es passte zu diesem irrwitzigen Abend, der tatsächlich mehrere Gewinner hatte. Darunter irgendwie auch diese Comeback-Bayern, die nach einer Stunde beim 2:5 schon vor dem K.o. in Halbfinal-Runde eins standen. „Da bist du eigentlich tot. Da sitzt du auf der Tribüne und denkst: ,Oh, oh, oh, wie soll das werden?'“, sagte Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen in seiner Bankettrede. Doch im Stadion des Titelverteidigers Paris Saint-Germain standen die Bayern wieder auf und erzwangen noch ein 4:5. Es war ein Abend der Wow-Effekte im Prinzenpark. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle, der Wendungen. „Ein Clash...
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