Montag, 11. Mai 2026
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Montag, 11. Mai 2026, Rhein-Zeitung Kreis Neuwied
Redaktionsverbund Rhein-Ahr: Redaktionsleiter: Ralf Grün (Autorenzeichen: rgr, Tel. 02631/954-620). Nachrichtenchefin: Celina de Cuveland (dcc, 02641/911-4731). Chefreporter: Stephanie Mersmann (sem, 02631/954-623), Maja Wagener (mwa, 02631/954-617). Reporter: Justin Buchinger (jub), Daniel Dresen (drd, 02631/ 954-618), Silke Müller (sm, 02641/911-4728), Sabine Nitsch (san, 02631/954-621), Viktoria Schneider (vs, 02631/954-624), Lars Tenorth (ten, 02641/911-4723). Regionalsport: Olaf Paare (Ltg., olp, Tel. 0671/ 257-30), Marco Rosbach (Stv., ros, 02602/160-494). Mirko Bernd (mb, 0671/257-59), Michael Bongard (bon, 0671/257-57), Lukas Erbelding (le, 0671/257-62), Moritz Hannappel (hnp, 02602/ 1604-13), Stefan Lebert (sle, Tel. 0261/892-383), Sascha Nicolay (sn, 06781/605-47), Stefan Nink (...
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Samstag, 9. Mai 2026
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Darf der VfR Baumholder II diesmal den Titel feiern?

Kreis Birkenfeld. Seinen zweiten Matchball zur Meisterschaft in der A-Klasse Birkenfeld hat der VfR Baumholder II am Wochenende auf dem Schläger. Am Sonntag, ab 13 Uhr, ist der Tabellendritte SG Rhaunen/Bundenbach zu Gast, der selbst unbedingt gewinnen muss, um weiter im Rennen um Rang zwei zu bleiben. Die zweite Mannschaft des VfR Baumholder muss also womöglich ein sehr kompliziertes Meisterstück fertigen – wenn es denn tatsächlich nötig ist. Der einzige Verfolger SV Buhlenberg spielt nämlich bereits am Samstag sein Derby gegen den FC Brücken. Der VfR Baumholder II weiß am Sonntag also, welches Ergebnis er braucht, um feiern zu dürfen. Verliert Brücken, dann sind die Baumholderer bereits vor dem Anpfiff Meister – und die Partie gegen die SG Rhaunen läuft unter ganz anderen Umständen ab. ...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Zwei Welten im Kreis Birkenfeld

Kreis Birkenfeld. Vor der eigenen Haustür treffen Welten aufeinander: Es gibt 26 Einkommensmillionäre im Kreis Birkenfeld. Gleichzeitig haben 27.200 Menschen einen Job. Sie arbeiten vor allem im Handwerk, in der Industrie und in der Dienstleistung, um ihr Geld zu verdienen. Damit kommen im Kreis Birkenfeld 1046 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte auf einen Menschen, der ein Einkommen von mindestens einer Million Euro pro Jahr hat. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin. Sie beruft sich dabei auf Zahlen des Statistischen Landesamts Rheinland-Pfalz und der Arbeitsagentur. „So sieht das Gefälle zwischen Normal- und Spitzenverdienern im Kreis Birkenfeld aus. Die einen krempeln die Ärmel hoch, um über die Runden zu kommen. Die anderen verdienen ihr Geld überwie...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung
Lokalausgabe der Rhein-Zeitung Redaktionsverbund Nahe: Redaktionsleiter: Marian Ristow (Autorenzeichen: ri, Tel. 0671/257-63). Nachrichtenchefin: Bettina Schäfer (bet, 06781/605-56). Chefreporter: Stefan Conradt (sc, 06781/605-43). Reporter: Harald Gebhardt (hg, 0671/257-50), Rainer Gräff (rg, 0671/257-47), Niels Heudtlaß (nhe, 06781/605-55), Silke Jungbluth-Sepp (sjs, 0671/257-27), Cordula Kabasch (cob, 0671/257-26), Markus Kilian (mki, 0671/257-37), Vera Müller (vm, 06781/605-52), Robert Neuber (ron, 0671/257-28), Lena Reuther (lrh, 0671/257-38), Sascha Saueressig (sig, 06781/ 605-58). Regionalsport: Olaf Paare (Ltg., olp, Tel. 0671/ 257-30), Marco Rosbach (Stv., ros, 02602/160-494). Mirko Bernd (mb, 0671/257-59), Michael Bongard (bon, 0671/257-57), Lukas Erbelding (le, 0671/257-62), Mor...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Bundesfreiwilligenstellen zu besetzen

Idar-Oberstein. Dieses Jahr bietet die Stadtverwaltung Idar-Oberstein sieben Stellen im Bundesfreiwilligendienst (BFD) an, die jeweils zum 1. September zu besetzen sind. Sechs der Stellen befinden sich in städtischen Kitas, eine in der Spiel- und Lernstube. Bei den BFD-Stellen in den Kitas steht die Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte bei der Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder im Vordergrund. Außerdem wird der Kitaalltag unter anderem mit der Entwicklung von Kreativ- und Spielangeboten, der Vorbereitung, Betreuung und Begleitung während Mahlzeiten und Ausflügen, der Schlafwache, dem Busdienst sowie Aktivitäten zur Bewegungsförderung begleitet. In der städtischen Spiel- und Lernstube werden Schulkinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren nachmittags betreut. Zu den Aufgaben...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Bei den Tennisfreunden ist alles im Lot

Idar-Oberstein. Bei den Tennisfreunden Jahnhaus Idar-Oberstein läuft „alles in geordneten und ruhigen Bahnen“. Das erklärte die Vorsitzende Eva-Maria Budau während der Jahreshauptversammlung im Bistro des Jahnhauses. Schatzmeister Hans-Peter Gerber berichtete, dass der Kassenstand im vergangenen Jahr um etwa 700 Euro gesunken sei. Verantwortlich seien dafür in erster Linie die hohen Jahresbeiträge für den Tennisverband Rheinland und den Sportbund Rheinland. Trotzdem bleibe die Kassenlage stabil. Die Kassenprüfer Erich Kunz und Willi Steigerwald bestätigten Gerber eine ordnungsgemäße Kassenführung. Schriftführer und Sportwart Wolfgang Rückert ließ die Erfolge der U70-Mannschaft im Mai und Juni Revue passieren. Sie besiegte alle fünf gegnerischen Mannschaften (Germania Trier, Thalfang, Herbo...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Niederbrombach muss Derby-Aufgaben erledigen

Kreis Birkenfeld. Wer landet auf dem zweiten Platz und bucht die Aufstiegsspiele zur A-Klasse? Das ist die letzte Frage, die in der Fußball-B-Klasse Birkenfeld 2 noch beantwortet werden muss. Zwei Kandidaten gibt es noch: den TuS Niederbrombach und den SV Gimbweiler. Bevor die beiden Mannschaften sich im direkten Duell gegenüberstehen, müssen sie am Sonntag noch einmal Hausaufgaben erledigen – schwierige zudem. Der TuS Niederbrombach empfängt den TuS Oberbrombach zum Derby. Da ist alles möglich, das zeigte sich schon in der Hinrunde, als der TuS Oberbrombach aus einem 0:2 eine 3:2-Führung machte, dann aber mit einem 3:3 zufrieden sein musste. Schwer hat es auch der SV Gimbweiler in Algenrodt bei der SG Idar-Oberstein, die sich zweifellos wegen ihrer 3:9-Klatsche gegen Niederbrombach zuletz...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Naturnahes Erlebnis mit modernem Komfort

Sommerferien in Sicht – und mit ihnen die Frage: Wohin soll die Reise gehen? Während steigende Spritpreise, teurere Flüge und höhere Urlaubskosten die Planung oft erschweren, wächst gleichzeitig die Sehnsucht nach einer unkomplizierten Auszeit. Ein Ort, der schnell erreichbar ist, Raum für gemeinsame Erlebnisse bietet und dennoch das Gefühl vermittelt, wirklich weg zu sein. Direkt hinter der deutsch-niederländischen Grenze liegt die Region Twente – eine Landschaft, die genau das vereint. Zwischen Heideflächen, kleinen Wäldern und stillen Moorgebieten verläuft das Leben hier spürbar langsamer. Radwege führen durch alte Kulturlandschaften, Wasserläufe begleiten viele Strecken, und kleine Orte mit Galerien und Straßencafés laden zum Verweilen ein. Mitten in dieser ruhigen Umgebung liegt das F...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

FSV Blau-Weiss holt zum entscheidenden Punch aus

Region Nahe. In der Fußball-Bezirksliga kämpfen der FSV Blau-Weiss Idar-Oberstein und die Spvgg Nahbollenbach nach ihrem 4:4 am vergangenen Wochenende weiter um den Klassenverbleib. Die besseren Karten haben die Blau-Weißen, die mit fünf Punkten Vorsprung auf Nahbollenbach den ersten sicheren Rang belegen. Der Spvgg Nahbollenbach drohen Entscheidungsspiele um den Klassenverbleib, wenn sie die fünf Zähler in den drei verbleibenden Partien nicht aufholt. Zudem muss sie ihre vier beziehungsweise fünf Punkte Vorsprung auf den TSV Bockenau und den SV Oberhausen behaupten. Vor diesem Hintergrund ist der Abstiegskampf am Sonntag heiß, denn Nahbollenbach gastiert bei Schlusslicht Oberhausen, während der FSV Blau-Weiss Idar-Oberstein im Derby den SC Idar-Oberstein II, der seit dem vergangenen Woche...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Mit Hunden und Zweibeinern für guten Zweck gewandert

... notiert vom Göttenbachmännchen   Eine Woche mit einer ganz schlechten Nachricht: Biontech zieht sich zurück. Da kann man ein wenig Erblühen – im wahrsten Sinne des Wortes – in der Stadt gut gebrauchen.   Stadt erblüht Die Innenstädte von Idar und Oberstein erblühen – und das buchstäblich. Dank des Landesprogramms „Innenstadt-Impulse“ werden die Zentren mit farbenfrohen Blumen begrünt, die nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern auch eine einladende Atmosphäre schaffen. Im Mittelpunkt steht mobiles Stadtgrün an Straßenlaternen und in Blumenkübeln, das durch eine lange Blütezeit, Insektenfreundlichkeit und selbstreinigende Eigenschaften besticht. Die Auswahl der Pflanzen wurde bewusst so getroffen, dass sie mit minimalem Pflegeaufwand auskommen. Große Wassertanks in den Pflanzgefäße...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung
Herausgeber und Verlag:Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz Verleger: Walterpeter TwerGeschäftsführer: Thomas Regge Chefredakteur: Lars Hennemann. Stellvertretender Chefredakteur: Thomas Haag.Mitglieder der Chefredaktion: Nina Borowski, Maximilian Eckhardt (beide Digitales), Dirk Kurz (Redaktionsmanage-ment). Leitende Redakteure: Themenmanagement: Tim Kosmetschke, Anke Mersmann. Lokales: Markus Gerhold. Chef vom Dienst: Jörg Peter Herrmann. Sonderaufgaben: Petra Mix. Zentralredaktion, Produktion: Jochen Dick, Kathrin Hohberger (beide Ltg.), Alessandro Fogolin, Dr. Jörg Hilpert, Christian Kunst, Stefanie Lanzerath, Barbara Malik, Sven Sabock. Reporter: Claus Ambrosius (Ltg. Kultur, 0261/892-247), Dirk Eberz (Tel. 0261/892-237), Cordula Sailer-Röttgers (0261/892-187), Stefan Schalles (0261/892-2...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung
Mit dem VW ID.3 bis nach Schweden Leserin Tina Ewald aus Mengerschied fährt seit 2021 den VW ID.3. Ihr Urteil: „Ich wollte unbedingt ein Elektroauto. Mich hat überzeugt, dass der ID. kein umgebauter Verbrenner ist, sondern von Grund auf neu als E-Auto entwickelt wurde. Mittlerweile bin ich rund 130.000 Kilometer gefahren, auch zweimal nach Schweden. Nicht nur die Fahrkosten pro Kilometer sind geringer, auch die Inspektionskosten sind deutlich niedriger, da Elektroautos weniger Verschleißteile haben. Dank Ladestation zu Hause ist das ,Tanken‘ sehr bequem. Auch unterwegs findet sich meist problemlos eine Lademöglichkeit. Vor allem an den Autobahnraststätten gibt es mittlerweile fast überall Schnellladestationen. Richtige Entscheidung: kein Stress mit explodierenden Benzinpreisen und ein Beit...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Jan Drebes zum Zustand der Koalition

Armutszeugnis für die Regierung Einst bezeichnete Friedrich Merz als Oppositionschef den damaligen Kanzler Olaf Scholz (SPD) als „Klempner der Macht“. Als einen, so erklärte er es später, der „nur im Klein-Klein die Schräubchen dreht und nicht in der Lage ist, wirklich ein ganzes Gebäude herzustellen“. Man brauche die Klempner, aber das seien nicht die Architekten und das seien nicht die Baumeister, so Merz. Sein Vorwurf im November 2023: Scholz führe Land und Regierung nicht. Heute ist Merz selbst Kanzler und man wünscht sich von ihm jenen Bauplan, jene Vision eines Gebäudes, die er damals bei seinem Amtsvorgänger vermisste. Wenn Scholz zumindest Klempner war, welchem Gewerk entstammt wohl Merz? Dass der Bundesrat an diesem Freitag die 1000-Euro-Prämie stoppte, ist für Merz und die Bund...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Der Maibaum ist in diesem Jahr aus Eichenholz

... notiert vom Schellenmann   Ist der Mai nicht ein schöner Monat? 1. Mai, Himmelfahrt, Pfingsten – so oft frei wie im Mai hat man selten. Das genießen auch die Menschen in der VG Birkenfeld ob beim Maibaumstellen in Buhlenberg oder beim Himmelsfahrtsfest in Leisel.  Diesmal keine Birke Bei bestem Frühlingswetter wurde in Buhlenberg die Tradition des Maibaumstellens gefeiert – in diesem Jahr mit einer Besonderheit: Statt der vor Ort üblichen Birke wurde eine Eiche als Maibaum aufgestellt. Anlass war das „Maibaum-Jubiläum“ von Eckhard Simon, der für die Auswahl und das fachgerechte Schlagen eines geeigneten Baumes in Buhlenberg zuständig ist und in diesem Jahr seinen 50. Maibaum geschlagen hat. Zahlreiche Helferinnen und Helfer aller Generationen aus der Dorfgemeinschaft sowie Mitglieder ...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Nur Carolin Stumm punktet für Frauen des TC Rhaunen

Kreis Birkenfeld. Die Medensaison im Tennis hat begonnen und die Männer 60 des TC Hambachtal präsentieren sich gleich in Topform. Sie haben sich in der Rheinlandliga gleich mal an die Tabellenspitze geschwungen. Nichts zu holen war dagegen für die Frauen 40 des TuS Kirschweiler in der gleich hohen Spielklasse. In der Rheinlandliga ist den Männern 60 des TC Hambachtal ein glänzender Start gelungen. Mit einem 5:1 gegen den TC Nickenich haben sie die Tabellenführung übernommen. Holger Ossen, Karl-Walter Schwarz und Peter Simon gewannen ihre Einzel. Hinzu kamen die Erfolge der Doppel Ossen/Schwarz und Manfred Simon/Peter Simon. Am Samstag (14 Uhr) hat der TCH wieder Heimrecht. Diesmal kommt der SV Sehlem.  Eine Niederlage kassierten dagegen beim Auftakt die Rheinlandliga-Frauen 40 des TuS Kirs...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

„Willkommen in der Provinz“

Mit der geänderten Verkehrsführung im Edelsteinkreisel zeigen wir der ganzen Welt, was ich seit Jahren schon vermute: Idar-Obersteiner Autofahrer sind mit einem mehrspurigen Kreisel überfordert. Obwohl er aus Richtung Oberstein kommend zwei Einfahrten hat, benutzen viele die rechte Einfahrt, obwohl sie nicht die erste Ausfahrt nehmen wollten. Benutzte jemand die linke Einfahrt, wurde dieser entweder beschimpft oder geschnitten. Ich denke, da jetzt alle nur noch eine Einfahrt nutzen können, wird der Rückstau, sobald die Baustelle in Tiefenstein aufgehoben ist, noch länger. Da viele Autofahrer auch das Fahren im einspurigen Kreisel nicht beherrschen, zum Beispiel die Nutzung des Blinkers vor der Ausfahrt aus dem Kreisel, empfehle ich den Rückbau des Kreisels und die Errichtung einer Ampelkre...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung
Richter zur Zeugin: „Sie haben offensichtlich ein falsches Alter angegeben.“ – „Nein“, widerspricht die Zeugin energisch, „nicht ein falsches, sondern eines von früher.“ Leserwitz von Thomas Schneider Senden Sie Ihre Witzvorschläge an: leserwitze@rhein-zeitung.net
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Die Entdeckung der Geborgenheit

Noch liegen tapfer einige Schneefelder auf den Hängen im Allgäu, als ob sie den Urlaubern im Tal zurufen wollten, dass sie bis zum nächsten Winter durchhalten. Aber darüber können die leuchtenden Osterglöckchen unter den Birken auf dem romantischen Fußweg hinunter nach Nesselwang nur müde lächeln. Der Frühling ist da. Und wir auch. Wir wollen entspannt anreisen. Endlich mal Urlaub von Anfang an. Da ist der Zwischenstopp im Alpenvorland Auftakt und Annäherung zugleich. Von jetzt an nehmen die Schönheit der Natur, die Zahl der Wanderpfade und Berggipfel stetig zu. Bis auf die andere Seite nach Südtirol. Der Vinschgau ist das Ziel. Was wir dort suchen? Bewegung und Ruhe. Berg und Tal. Wandern und Radeln. Wellness und Genuss. Klingt ambitioniert – in nur einer Woche. Aber nicht im Vinschgau! ...
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Honigbiene labt sich am Raps

Überall blüht derzeit der Raps. Er sorgt damit nicht nur für herrliche, gelbe Landschaften, sondern auch für wertvollen Nektar für Honigbienen. Leser Gerd Schunck hat dieses Exemplar beim Naschen entdeckt. Wenn auch Sie ein schönes Foto für unsere Leserfoto-Rubrik haben, das wir auch auf Rhein-Zeitung.de und in sozialen Medien wie Facebook und Instagram nutzen können, dann schicken Sie es uns per E-Mail an idar-oberstein@rhein-zeitung.net. Beachten Sie bitte die Mindestauflösung von 300 dpi. red Foto: Gerd Schunck
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Samstag, 9. Mai 2026, Nahe-Zeitung

Don’t feed the ducks! Enten am Weiher bekommen genug Nahrung

... notiert von der Wäschfrau   Mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen müssen alle, die die Verbotsschilder am Baumholderer Weiher ignorieren.  Bürgermeister Jung appelliert „Leider werden immer noch die Verbotsschilder bezüglich des Fütterungsverbots von Enten am Stadtweiher missachtet“, klagt Baumholders Bürgermeister Günther Jung. Weil sich aber mittlerweile nicht nur Enten am beziehungsweise im Weiher befinden, appelliert er erneut an alle Bürgerinnen und Bürger, sämtliche Tiere am Stadtweiher – Enten, Wildgänse, Nutria und Fische – nicht zu füttern: „In ihrem natürlichen Lebensraum finden die Tiere genug Nahrung. Die Folgen der Fütterung sind kranke Tiere und umgekippte Gewässer, da das Futter auf den Gewässerboden sinkt und fault. Algen können dann stark wachsen und das Gewässer ...
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